Warum wir manchmal gegen unsere eigene Überzeugung handeln

Warum Mütter oft gar nicht anders handeln können, als sie es tun.

Eigentlich wissen wir ganz genau, wie wir erziehen wollen. Wie kommt es dann, dass wir trotzdem manchmal gegen unsere eigene Überzeugung handeln?

Klar, eigentlich erziehen wir absolut bedürfnisorientiert, das ist uns ganz wichtig. Wir haben uns mit verschiedenen Erziehungsmethoden auseinander gesetzt, uns belesen, den Austausch gesucht, orientieren uns an Vorbildern oder hören auf unser Bauchgefühl. Wir füttern das Kind, wenn es Hunger hat, lassen es schlafen, wenn es müde ist und auch mal barfuß rausgehen, obwohl Schuhe im Winter irgendwie sinnvoll sind.

Und doch schleichen sie sich immer wieder ein und überrumpeln uns, diese kleinen Situationen, die uns immer wieder entgegen unserer Überzeugung handeln lassen. Wir tun dann, was wir eigentlich verurteilen, werden lauter, als wir wollen oder „drücken mit unserer Macht durch“, wonach uns der Sinn steht. Oft bekommen wir das noch nicht einmal mit und sind nur irre gestresst oder gerade „gar nicht richtig da“.

Erkennt ihr Euch wieder? Und wollt Ihr wissen, woran das liegt?

Viel Spaß bei der Folge und habt Geduld mit Euch.
Liebst, Imke & Judith

Übrigens: Habt Ihr schon vom Corontäne Mamsterplan gehört? Wir haben uns nämlich überlegt, wie wir Euch vielleicht noch ein bisschen mehr unterstützen können, und was wir Euch an die Hand geben können, wenn Ihr mal nicht weiter wisst. Also haben wir euch einen Plan gebastelt, den sich viele von Euch schon oft gewünscht haben. Einen Plan, an dem Ihr Euch in wilden Zeiten ein bisschen lang hangeln könnt. Eine Art Notfallplan. Einen Masterplan. Den Mamsterplan. Hier könnt Ihr Euch den Mamsterplan downloaden.

 

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