Die Uhr lernen – Wann und wie können Kinder die Uhrzeit verstehen?

uhr lernen

„Okay, eine halbe Stunde noch, dann ist es Zeit fürs Abendbrot“ oder „In fünf Minuten müssen wir los“ – wie oft sagen wir zu unseren Kindern Sätze wie diese und gehen, mehr oder weniger bewusst, davon aus, dass sie uns verstehen? Aber können sie das überhaupt schon? Beziehungsweise ab wann sind Kinder kognitiv überhaupt in der Lage, das Konstrukt Zeit zu begreifen? Und wenn es soweit ist, wie können wir ihnen das Lesen der Uhr und das Verstehen der Uhrzeit kindgerecht beibringen, ohne dass sie (oder wir!) daran verzweifeln?

In dieser Folge besprechen wir, welches das richtige Alter für das Verstehen der Uhrzeit ist und auch, worauf man bei der ersten Uhr unbedingt achten sollte, damit das Lernen mit Spaß und ohne großen Frust funktionieren kann. Dazu haben wir uns wieder einen Experten ins Boot geholt: Dreifachpapa Thorsten Frackenpohl, Gründer des Labels KWIO (Anzeige). Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Kinderuhr zu entwickeln, die Kindern das Lernen der Uhrzeit wirklich vereinfacht. 

Liebste Grüße,
Imke & Judith

DIE UHR LERNEN – WANN UND WIE BRINGE ICH MEINEM KIND DIE UHRZEIT BEI?

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Zur Einschulung, als „Back to school“-Motivation nach den Sommerferien, zum Geburtstag oder zu Weihnachten oder einfach, weil es eben Zeit ist: Die erste eigene Armbanduhr – wow, das ist ein richtiger Meilenstein für unsere Kids! Eine Uhr zu besitzen und sie lesen und verstehen zu können, ist eine große Sache. Denn für Kinder bedeutet sie nicht nur einen Zugang zur „Erwachsenenwelt“, sondern befriedigt gleichermaßen auch ihre Bedürfnisse nach Autonomie oder Selbstwirksamkeit.

Damit das Lernen der Uhr lernen mit Lust statt Frust geschieht, können wir auf ein paar Dinge achten:

  • ein leicht zu bedienendes Armband. Nur, wer seine Uhr selbst anlegen kann, trägt sie auch. Regelmäßiges Tragen der Uhr führt zu schnellerem Lernerfolg, denn Verinnerlichen erfolgt besser durch regelmäßige Wiederholung  „ganz nebenbei“ im Alltag.

  • eine klare Gestaltung des Ziffernblattes. Idealerweise sind Zeiger und Zahlen farblich passend zueinander gehalten und die Zeiger deutlich unterscheidbar gestaltet. Das erleichtert sie Zuordnung von Stunden und Minuten. Dadurch kann die Uhrzeit deutlicher erkannt und schneller abgelesen werden.

  • ein schlichtes und zeitloses Design mit neutraler Farbgestaltung, damit die Freude an der Uhr von langer Dauer ist.

  • robust und praktisch sollte sie sein, die Uhr: Ihr Glas der Uhr sollte kratz- und spritzwasserfest sein, sonst ist die Freude schnell getrübt. Außerdem ist es von Vorteil, wenn das Armband leicht austauschbar ist und unkompliziert gereinigt werden kann, zum Beispiel in der Waschmaschine.

Und hier kommt die KWIO TIKK ins Spiel. Sie erfüllt all diese Anforderungen, denn Gründer und Dreifachpapa Thorsten Frackenpohl hat sie genau dafür designt: um Kindern ein tolles Erlebnis zu schaffen, weil das Uhrenlesen plötzlich zum Kinderspiel wird. Übrigens: Der Start mit der KWIO TIKK erfolgt über ein gemeinsames Leseerlebnis – denn die Uhr kommt zusammen mit einem kleinen Booklet! Bei uns gehören die KWIO-Uhren jedenfalls inzwischen fest in den Alltag. Schaut sie dir an und verliebe dich instant genau so sehr: Hier gibt es die großartigen Kinderuhren „KWIO TIKK“.

PS: Wenn du auch eine haben möchtest, dann gib unbedingt an der Kasse unseren Code MAMSTERRAD ein. Damit bekommst du von KWIO nämlich ein zweites Armband im Wert von 19,90 EUR kostenfrei dazu (einfach vorher das gewünschte Armband im Shop aussuchen und in den Warenkorb legen, der Rabatt wird dann automatisch nach Eingabe des Codes abgezogen). Der Rabattcode ist gültig bis 26.06., warte also lieber nicht zu lang!

Weil es inzwischen so viele sind: Hier findest du alle erschienenen Mamsterrad Folgen im Überblick.

Auch spannend:

  • Haben Kinder eigentlich ein Zeitgefühl?

 

Und hier kommst du zur…

Das Buch zum Podcast

„Gemeinsam aus dem Mamsterrad – Wie du es schaffst, stressige Momente in deinem Alltag mit mehr Leichtigkeit zu meistern“

Puh, das Muttersein hattest du dir irgendwie leichter vorgestellt, oder? Andere Frauen scheinen dieses ganze „Mama-Ding“ viel besser zu meistern als du, sie sind gut gelaunt, erledigen alles nebenbei, ihre Kinder hören auf sie und überhaupt wirken sie super-entspannt und cool. Und du hast gestern schon wieder rumgekeift und deinem Kind mit Gute-Nacht-Geschichten-Entzug „gedroht“. Ein perfekter Tag sieht anders aus …

Manchmal kommen Eltern an ihre Grenzen, weil sie mit ihren Kindern nicht mehr weiterwissen. Das führt nicht nur zu einem stressigen Alltag und Disharmonien innerhalb der Familie, sondern auch dazu, dass sowohl unsere Kinder als auch wir selbst unzufrieden, ja geradezu unglücklich sind. Das will dieses Buch auf jeden Fall ändern!

Das Mamsterrad-Buch geht dazu einen neuen Weg: Anhand typischer Alltagssituationen wird sowohl die Sichtweise des Kindes als auch die der Mutter dargestellt, beleuchtet und einander gegenübergestellt. Von „Ich will diesen Pulli nicht anziehen!“ über „Darf ich was naschen?“ bis hin zu „Das ist meeeeins!“ – die Autorinnen beleuchten angstfrei und ungeschönt Szenen, die alle Eltern kennen. Sie erklären, warum unsere Kinder darin wie agieren und reagieren, aber auch, was unserem oft unverhältnismäßigen Verhalten zugrunde liegt.

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